Twin Peaks S3E12: Let’s be frank

Eine Twin Peaks Folge voller offener Worte: Wir erfahren von Blue Rose, Benjamin Hornes Beziehung zu seinem Enkel, Sarah Palmers Shoppingtrips und dann gibt es endlich ein Wiedersehen mit Audrey. Dieses und mehr aus der neuen Episode in unserem Recap, natürlich setzen wir uns aber auch wieder kritisch mit der Folge auseinander. Let’s Rock!

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2 Gedanken zu „Twin Peaks S3E12: Let’s be frank

  1. Hallo zusammen,

    diesmal zwei kleine Gedanken.

    1) Ich hatte zwar bei der Szene in dem Diner vor einigen Wochen auch gedacht, dass jemand nach Bing fragt. Ich hätte das schwören können. Aber jetzt denke ich doch eher, dass Bing nach Billy gefragt hat. Bing hätte man in den Credits sonst auch gar nicht aufführen müssen, wenn man nur nach ihm gefragt hätte…

    2) Mir ist Sarah Palmer irgendwie unheimlich. Erst diese Art Vision im Supermarkt, wo sie davon spricht, dass Männer kommen. Vielleicht die Woodsmen? Und dann die Szene bei ihr Zuhause. Ist euch der Deckenventilator aufgefallen? Wenn ich genauer darüber nachdenke, kriege ich Gänsehaut. Ich meine, dass Leland in Fire walk with me genau diesen Deckenventilator angemacht hat bevor er Laura missbraucht hat. Und da gab es doch auch diese Szene mit Mrs Tremond und ihrem Enkel („he is under the fan now“: https://www.youtube.com/watch?v=sEE7pj16_gQ). Wenn man jetzt mal annimmt, dass der Deckenventilator immer an ist, wenn etwas Böses passiert, dann möcht ich gar nicht wissen, wer da in der Küche Krach gemacht hat…

  2. Hallo ihr beiden,
    großes Lob an euch, ich verfolge den TP-Podcast jetzt seit 3 Folgen und bin hellauf begeistert. Das „Nachhören“ ist eine tolle Ergänzung zur Serie und spart mir das direkte „nochmalschauen“ paar Tage später.

    Aber jetzt mal zur Sache: Die Szene mit Audrey und Charlie erinnerte mich stark an „Invitation to Love“. Bei Charlie habe ich gleich an Chet Weems denken müssen, und auch inhaltlich war der „Cheesiness-Faktor“ vergleichbar. Autoraub, ein direktes Fremdgehgeständnis und dann noch Audreys verlangen nach einem „Mann mit Eiern“ waren für mich dann doch zu drüber, um ernst gemeint zu sein. Und dann ist dieser Handlungsstrang so plötzlich und so isoliert eingeführt worden – immerhin kennt man bis auf Audrey keine der Personen, geschweige deren Beziehungen zueinander – dass ich mich frage, ob er noch mit dem allgemeinen Geschehen verknüpft wird.

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