CK07: Podmusik: Avril, Nelly, Shania – Wo sind die Stars der 2000er?

Premiere bei Coopers Kaffee: Erstmals wagt sich das Podcast-Team um Manuel Nunez Sanchez, Glenn Riedmeier und Sidney Schering auf musikalisches Terrain. In der neuen Ausgabe befassen wir uns mit Künstlern, die während der Nuller Jahre (2000-2010) Erfolge feiern konnten, deren Karriere jedoch aus den unterschiedlichsten Gründen eine Kehrtwende nahm und die dadurch inzwischen in der Versenkung verschwunden sind. Warum interessiert sich kaum noch jemand für die neue CD von Avril Lavigne? Wieso funktioniert Gothic Rock à la Within Temptation und Nightwish nicht mehr in den Charts? Und woran liegt es, dass es Loona trotz größter Bemühungen nicht mehr gelingt, einen weiteren Sommerhit zu landen? Dies und noch viel mehr erwartet euch in den kommenden knapp zweieinhalb Stunden!

00:45 Begrüßung // 01:28 Avril Lavigne // 09:53 Ana Johnsson // 12:19 Blink 182 und weiterer School Rock // 18:35 Sasha // 20:23 Das Jahr, ab dem sich Manuel für Popmusik interessierte // 28:03 Natasha Bedingfield & Natasha Thomas // 32:19 Joss Stone // 35:50 Natalie Imbruglia // 36:50 Kelis // 38:19 Bloodhound Gang // 43:06 Within Temptation, Nightwish & Evanescence // 49:50 50 Cent & Nelly // 52:00 Nelly Furtado // 58:56 Exkurs zu David Guetta // 1:00:44 Shania Twain // 1:03:22 Sarah Connor // 1:04:20 Dido // 1:05:19 Revolverheld // 1:08:24 Anastacia // 1:09:09 Kid Rock // 1:12:50 Black Eyed Peas // 1:13:45 Diskussion über massentaugliche Partymusik // 1:22:06 Loona // 1:24:06 Klingeltonhits // 1:27:22 Vanilla Ninja // 1:29:16 Blazin‘ Squad // 1:30:28 Yvonne Catterfeld & Jeanette Biedermann // 1:34:43 LaFee // 1:38:56 Stefanie Heinzmann & Max Mutzke mit Lena-Exkurs // 1:46:23 Laith Al-Deen & Ayman // 1:49:21 Singende Trash-Promis // 1:53:01 Sabrina Setlur // 1:54:05 Novaspace & Rollergirl // 1:58:57 Pussycat Dolls // 2:02:20 Exkurs zu Justin Bieber // 2:05:18 Tokio Hotel // 2:09:16 Sophie Ellis-Bextor & Jamelia // 2:14:06 Stacie Orrico // 2:18:26 TipTop // 2:20:01 Juli // 2:21:25 Sommerhits // 2:27:13 Aktuelle Trends // 2:34:07 Verabschiedung

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4 Gedanken zu „CK07: Podmusik: Avril, Nelly, Shania – Wo sind die Stars der 2000er?

  1. Ich freue mich sehr, dass ihr euch thematisch erweitert und die Musik nun kein Nebenschauplatz anderer Podcasts ist. Da ich wohl etwas älter bin als ihr, habe ich in den 2000ern nicht mehr alle Musiktrends verfolgt. Nach meinem Abi 2000 habe ich im Sommer das damals noch relativ große Bizarre-Festival besucht. Von den Headlinern sind heute in meiner Wahrnehmung nur noch Moby, Placebo, Muse und die Foo Fighters aktiv. Inwiefern die anderen überhaupt später noch Sachen rausgebracht haben ist mir mit Einstellung der „Crossing all over“-Sampler entgangen.
    Als Anekdote bietet dieses Festival auch die Geschichte eines Comebacks nach Stilwechsel. Es gab nämlich einen „Überraschungsauftritt“, wo halt niemand wusste, wer Auftritt. Nach ein paar Songs kam dann die Durchsage : „Wir präsentieren: DIe Moffatts!“ und deren Banner wurde auf der Bühne enthüllt. Zu deren Pech hatte sich im Vorfeld auf dem Festivalgelände hartnäckig das Gerücht verbreitet, die Bloodhound Gang würde auftreten. Dementsprechend haben einige entäuschte Fans gebuht und es wurde trotz ordentlicher Musik nichts mit dem großen Comeback. Ich weiß auch nicht, was schlimmer ist: Ewig die gleichen Lieder im Fernsehgarten spielen, oder mit Stilwechsel dermaßen auf die Nase fallen.Oder wie Junia als Ella Endlich noch groß rauskommen.

    Ihr habt mir jedenfalls mal wieder den Tag versüßt mit all den Erinnerungen.
    Ich freue mich schon auf das nächste mal.
    Martina

  2. Tolle Episode. War auf jeden Fall vieles dabei, wo ich gerne was zu gesagt hätte. Deshalb hier nun meine Meinung zu …

    Avril Lavigne: Also mir hat ihre 2011er-Phase richtig gut gefallen …
    „What The Hell“ und „Smile“ kann ich heute noch gut hören

    Ana Johnssoon: Ihr Album „The Way I Am“ ist eins der wenigen, dass ich in physischer Form besitze. Eine super Scheibe auf der fast jedes Lied hit-tauglich ist.

    Within Temptation & Nightwish: Auch ich bin ein großer Freund des Symphonic-Metal. „Angels“ von Within Temptation oder „Dark Chest of Wonders“ von Nightwish kann ich mir immer wieder geben.

    Vanilla Ninja: Ich hab diese Band damals echt sehr gemocht. Schade, dass David Brandes die Band durch seine Chart-Manipulation in Deutschland „kaputt“ gemacht hat. Nach ihrem auftritt beim ESC 2005 für die Schweiz mit „Cool Vibes“ waren sie ab 2006dann unter neuer Besetzung nicht mehr so gut wie früher.
    Und wer trat 2005 für Deutschland an: Gracia Baur mit „Run & Hide“.
    Neben dem Auftritt der „No Angels“ der musikalische Tiefpunkt für Deutschland beim ESC. Und das auch wieder nur, weil David Brandes die Charts manipuliert hatte. Danke für gar nichts, Herr Brandes!

  3. Rihanna: Neben „Love The Way You Lie“ ist „umbrella“ auch mein absoluter Lieblingshit von ihr. Ich mag den in jeder erdenklichen Version. Das Mashup zwischen „Umbrella“ und „Singin in The Rain“
    in Glee z.B. ist einfach super.

    Stefanie Heinzmann: Früher fand ich sie nicht so gut, aber seit 2012 finde ich siehörenswert. „Diggin in the Dirt“ ist stark, aber mein Lieblingslied von ihr ist „Show Me The Way“ – die Nummer ist einfach schmissig.

    ESC Vorentscheid 2001: Ja, so ein Vorentscheid bleibt in Erinnerung. Das war schon echt ne Nummer damals mit Zlatko und Rudolf Mosshammer

    • Novaspace: Da ich großer Fan von Eurodance bin, hab ich natürlich auch Novaspace gehört. Ob „Dancing With Tears in My Eyes“, „Beds Are Burning“, „Time After Time“ oder „To France“. War zwar alles gecovert, aber ich mag es bis heute. Noch besser fand ich aber die Band „Sylver“, die mir heute schon etwas fehlt. Neben tollen Dance-Nummern wie „Turn The Tide“ (ich empfehle den CJ Remix) oder „Forgiven“ wurden auch tolle Balladen wie „Lovesong“ und „Shallow Water“ produziert.

      Stacie Orrico:“Stuck“ ist eins der One Hit Wonder, dass bis heute in meiner Playlist auf dem MP3-Player ist. Ich mag ihre Stimme einfach sehr.Schade, dass sie nicht mehr Erfolg hatte.

      Lou Bega: Klar, dass er sowas wie „Mambo No. 5“ nicht mehr hinkriegen wird. Trotzdem find seine Single „Boyfriend“ aus dem Jahr 2010 richtig gelungen.

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