Twin Peaks S3E11: What’s in the Box?

Endlich hat das Leben wieder einen Sinn: Cherry Pie ist zurück! Und Cooper genießt den ersten Bissen nach vielen Jahren sichtlich. Außerdem in dieser Folge von Twin Peaks: Pistolenschüsse von Kindern, ein Zombie, Händeschütteln mit Cole, ein unvollständiger Körper – und ein halber Kopf. Alles ganz normal also…

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Ein Gedanke zu „Twin Peaks S3E11: What’s in the Box?

  1. Hallo zusammen,

    diesmal hab ich gar nicht so viele neue Gedanken. Es wurde in der Folge viel bestätigt, was ich schon vermutet hatte. Zu den Koordinaten: ich denke auch, dass das die Information ist, die der böse Cooper haben will. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass Ray die Koordinaten auch kennt. Und Diane schaute auch sehr interessiert. Die Lippenbewegung von ihr sah so aus, als ob sie versuchen würde die Zahlen auswendig zu lernen. Ich bin mir aber nicht sicher, ob sie den Ort jetzt schon genau kennen, weil Albert glaube ich sagt: die letzten Ziffern sind verwischt.

    Und zu den Kindern/jungen Menschen in Twin Peaks, die sich „komisch“ oder böse verhalten. Was wäre denn, wenn in die Kinder/jungen Menschen auch so komische Käfer-Frosch-Hybriden reingekrabbelt sind wie in das Mädchen 1956 in Part 8??? Der Gedanke kam mir aber gerade erst beim Hören vom Podcast.

    Und zu der Geschichte in Las Vegas: Ich denke nicht, dass das schon vorbei ist. Duncan Todd wird mit Sicherheit sich wieder was ausdenken, um Dougie umbringen zu lassen. Oder vielleicht ruft der böse Cooper in der nächsten Folge wieder an und fragt, ob der Job erledigt ist. Und dann hat der böse Cooper doch in Part 9 zu Hutch gesagt, er hätte noch nen Doppeljob in Las Vegas für ihn, oder? Und ich warte ja sehnlichst darauf, dass der gute Cooper „aufwacht“. Oder dass seine Identität mal aufgeklärt wird. Diese drei Cops in Part 9 haben doch seine Fingerabdrücke und DNA auf der Tasse. Da müssten die doch eigentlich mal herausfinden, dass das nicht Dougie Jones ist, sondern ein seit 25 Jahren verschollener FBI Agent…

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